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Lunge

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Lungenkrebs-Lösung

Symptome

Häufiges Husten und Blut im Sputum oder Hämoptyse, Dyspnoe und Heiserkeit, Brust- und Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen. Außerdem können u.a. Schmerzen und Frakturen in den Knochen, Schwitzen, Fieber und Gewichtsverlust auftreten.

Probenentnahme

Das erste Sputum am Morgen ist am besten geeignet. Verwenden Sie das Sputum, welches sich nach einem starken Husten mit dem Zwergfell löst. Nehmen Sie zwischen 5-10ml Sputum ohne Verunreinigungen.

Weiterführende Informationen zum Lungenkarzinom

 

Risikofaktoren: Zigarettenrauchen (verantwortlich für 85-90% der Fälle); berufliche Belastung durch bestimmte Substanzen wie Asbest oder einige organische Verbindungen; Stahlenbelastung; Radon-Exposition (insbesondere bei Rauchern); „Passivrauchen“.

Warnzeichen: anhaltender Husten; Auswurf mit Blutbeimengung; keuchende Atmung; Brust- und Schulterschmerzen; Schwellungen an Gesicht und Hals; wiederholte Lungenentzündung oder Bronchitis.

Therapie: Es gibt zwei Haupttypen von Lungenkrebs: kleinzellige und nicht-kleinzellige Tumoren. Zur Behandlung der schnell wachsenden kleinzelligen Form nutzt man heute im wesentlichen Chemotherapie, fallweise mit Bestrahlungen des Brustraums und manchmal auch des Gehirns, um Metastasen abzutöten. Bei nicht-kleinzelligen Tumoren kann, sofern sie auf die Lunge beschränkt sind, der befallene Teil der Lunge chirurgisch entfernt werden; allerdings kehrt der Krebs danach häufig wieder. In fortgeschrittenen Fällen kommen statt dessen Bestrahlung, Chemotherapie und Laserbehandlung oder eine Kombination dieser Verfahren in Frage.

In der Erprobung: einige neue chemische Verbindungen (z. B. Taxol, Taxotere, Topotecan, Irinotecan und Vinorelbin) und als Zytokine bezeichnete Immunbotenstoffe (u. a. Interleukin-2 und Interferon). Klinisch erprobt werden gentherapeutische Ansätze mit Antisense-Sequenzen, etwa um Onkogene zu inaktivieren; ebenso wird versucht, die Aktivität des Tumorsuppressor-Proteins des Gens p53 wiederherzustellen.